Stichprobe

Wer wird untersucht?

Die BEST-RECRUITERS-Stichprobe umfasst die teilnehmenden Arbeitgeber jedes Studienjahrgangs in Österreich, Deutschland sowie der Schweiz und Liechtenstein. In Österreich, der Schweiz und Liechtenstein beinhaltet die Stichprobe zwischen 450 und 550 Unternehmen/Institutionen. Als Basis der Stichprobe dienen zunächst die umsatzstärksten sowie die mitarbeiterstärksten Arbeitgeber jedes Landes, die aus externen Quellen recherchiert werden. Daraufhin werden die dadurch entstandenen Doubletten entfernt. Die Stichprobe wird je Erhebungsland in zirka 30 Branchen unterteilt, sodass Arbeitgeber innerhalb eines gleichen Sektors auch in Relation gesetzt werden können.

Mit dem Studienjahrgang 2021/22 erfolgt die Aufnahme der deutschen Unternehmen in die Stichprobe im Opting-In-Verfahren. Ihre Recruiting-Aktivitäten werden im D-A-CH-Vergleich bewertet.

Holding-Organisationen werden hinsichtlich ihrer Abgrenzbarkeit in der Außenwahrnehmung überprüft und nur dann in die Stichprobe aufgenommen, wenn sie von BewerberInnen als eigenständige Arbeitgebermarke wahrgenommen werden.

Es wird auf zusätzliche Quellen zurückgegriffen, um gesamtwirtschaftlich relevante Branchen, die sich nicht aus den oben genannten Kriterien definieren, in der Stichprobe abzubilden. Diese werden somit Teil der Erhebung und können dadurch ebenfalls von den Ergebnissen profitieren.

Unternehmen und Institutionen, die nicht automatisch in der Stichprobe vertreten sind, können einen Erhebungsauftrag stellen und so an der Studie teilnehmen.

Die Erhebung der Kriterien ist selbstverständlich länder-, branchen- und unternehmensübergreifend. Jedes größte Arbeitgeber-System wird also unabhängig von seiner Größe nach denselben Kriterien analysiert.